• Skeptikerin testet Periodenunterwäsche: Plot Twist incoming?

    Was alle verschweigen, wenn sie von Periodenslips schwärmen

    Mai 25, 2025, Wien | Lesezeit: 3 min

    Überall diese perfekten Erfahrungsberichte, diese „lebensverändernden“ Geschichten… Periodenunterwäsche als Wundermittel? Ganz ehrlich: Ich konnte es nicht glauben.

    Einfach anziehen, den ganzen Tag tragen, nichts mehr einführen oder wechseln – das klang für mich eher nach Marketing als nach Realität.

    Dinge, die ich mir einfach nicht vorstellen konnte:

    • Hält das wirklich bei starker Periode? (Ich habe Endometriose)
    • Riecht das nicht irgendwann unangenehm?
    • Wie mache ich das unterwegs, wenn ich wechseln muss?
    • Wie viele Slips brauche ich überhaupt?

    Drei Jahre lang hab ich mir diese Fragen gestellt – und mich trotzdem nicht rangetraut. Drei Jahre mit Tampons, nächtlicher Auslaufpanik und Ersatzunterwäsche in der Tasche.

    Bis zu diesem einen Moment…

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    Die Inhalte wurden redaktionell unabhängig verfasst. Die mymense GmbH hat für die Sichtbarkeit dieses Artikels eine Vergütung gezahlt.

    Der Moment..

    Oktober. 2 Uhr nachts. Wieder aufgewacht, weil ich dachte, ich laufe aus.

    Halb schlafend im Bad hab ich gedacht: „Das kann’s doch nicht sein. Nicht mehr mit Mitte 30.“

    Am nächsten Morgen hab ich mir gesagt: Okay, ich probier’s. Aber wenn, dann richtig.

    Nach stundenlangem Vergleichen bin ich bei my•mense gelandet.

    Was mich überzeugt hat?

    Sie versprachen maximale Auslaufsicherheit – dank einer speziellen 4-Lagen-Technologie, die ich so bei keiner anderen Marke gesehen habe. Frei von PFAS, Bioziden und anderen Chemikalien, vegan und hautfreundlich. Entwickelt von einer Ärztin und einer Krankenschwester. Das fühlte sich zum ersten Mal nicht nach leeren Versprechen an.

    Bestellung abgeschickt. Jetzt hieß es: abwarten.

    Der Test: 24 Stunden, die alles entscheiden sollten

    6:30 Uhr: Slip angezogen. Erstes Gefühl: „Hm, fühlt sich an wie normale Unterwäsche. Ist das ein gutes oder schlechtes Zeichen?“

    9:00 Uhr: In der Vorlesung ertappe ich mich beim „Tampon-Check“. War ja keiner da.

    12:30 Uhr: Sport gemacht. Hier würde sich zeigen, ob das Zeug hält… Immer noch trocken. Hm.

    15:00 Uhr: Stärkste Phase meiner Periode. Der Härtetest. Immer noch nichts zu spüren.

    18:30 Uhr: Abends mit Freunden unterwegs. Zum ersten Mal nicht ständig daran gedacht, dass ich meine Tage habe.

    22:00 Uhr: Zuhause angekommen. Der Moment der Wahrheit. Slip ausgezogen…

    Komplett trocken an der Außenseite. Innen alles aufgefangen. Kein Geruch.

    Ich stand da und wusste nicht, was ich denken sollte.

    Was sich verändert hat – und was nicht

    Früher mit Tampons:

    • Tampons alle 3–4 Stunden wechseln
    • Ständige Angst vor Auslaufen (besonders nachts)
    • Monatliche Kosten: ~15€
    • Müll ohne Ende
    • Infektionsrisiko durch falsches Einführen

    Heute mit my•mense:

    • Morgens anziehen, abends ausziehen – das war’s
    • Schlafe durch
    • Einmalige Investition: ~16€ pro Slip, hält 3+ Jahre
    • Kein Müll
    • Natürliche, gesunde Alternative

    Der krasseste Unterschied? Ich denke einfach nicht mehr ständig daran, dass ich meine Periode habe. Und das ist mehr wert, als ich gedacht hätte.

    Ein Hinweis, den ich gern früher gehabt hätte

    Ich habe nur einen Slip bestellt. Aus Vorsicht. „Falls es nicht funktioniert…“

    Das bedeutete: An starken Tagen musste ich ihn abends waschen und beten, dass er bis zum nächsten Morgen trocken war. Stress pur.

    Lern aus meinem Fehler: Bestell mindestens 3-4 Slips. Dann kannst du entspannt wechseln und die gebrauchten erst am Ende der Periode zusammen waschen.

    Nach 6 Monaten: Mein ehrliches Fazit

    Ich war so skeptisch. Wirklich. Ich hatte erwartet, enttäuscht zu werden.

    Stattdessen ist es die praktischste Entscheidung gewesen, die ich in Sachen Periode je getroffen habe.

    Mein einziges Bedauern? Dass ich 3 Jahre gezögert habe.

    Falls du auch überlegst..

    Für Neukundinnen gibt es im NEW YEAR SALE bei my•mense eine GRATIS PANTY im Wert von 24€ bei einem Mindestbestellwert von 40€. So einen Deal habe ich sonst bei keiner anderen Marke gesehen.

    Auch bekannte Influencerinnen wie Katharina Damm, Shanti Joan Tan und Fata Hasanovic – die ich bereits seit meiner Kindheit verfolge – sind inzwischen auf die Periodenunterwäsche dieser Marke umgestiegen.

    PS: Ich bin nicht allein.

    Online bin ich dann auch auf immer mehr Frauen gestoßen, die genau wie ich zuerst gezweifelt haben – und dann bei my•mense gelandet sind.

    Viele hatten vorher schlechte Erfahrungen gemacht, Produkte getestet, die mehr versprochen als gehalten haben.

    Und fast alle beschreiben dasselbe Gefühl: Erleichterung. Nicht, weil alles plötzlich perfekt ist – sondern weil es endlich funktioniert.

    Genau das habe ich auch erlebt. Kein Hype, kein Zauber. Einfach ein Produkt, das hält, was es verspricht.

    Das denken andere über my•mense

    Bekannt auch aus dem ORF, Endometriosekongressen, OE24

    Impressum

  • Warnung an alle Frauen: Warum nicht jede Periodenunterwäsche gut für deinen Körper ist

    – und worauf du jetzt achten solltest

    Mai 25, 2025 von Franziska U. | Lesezeit: 3 min

    Ich dachte, ich hätte endlich die perfekte Lösung gefunden.

    Keine Tampons mehr, keine Binden, kein ständiger Müll. Nur noch ein Slip – bequem, nachhaltig, sicher. Periodenunterwäsche klang für mich wie das absolute Freiheitsversprechen.

    Doch was dann passierte, hätte ich so nicht erwartet.

    Nach nur wenigen Tagen hatte ich plötzlich Ausschlag im Intimbereich. Jucken, Brennen – ich war schockiert. Ich dachte, ich hätte eine Infektion. Aber mein Gynäkologe sagte etwas ganz anderes.

    „Das kommt wahrscheinlich von der Unterwäsche“, meinte er.

    Ich konnte es kaum glauben.

    Was sich wie eine gute Idee anfühlte, war für meinen Körper ein echter Stressfaktor

    Ich hatte mir verschiedene Periodenslips bestellt – teure, stylishe Modelle, die online überall beworben wurden. Viele davon sahen toll aus. Doch was ich nicht wusste: Manche enthielten Silberchlorid, Biozide oder synthetische Stoffe, die meine Haut offensichtlich nicht vertrug.

    „Die Schleimhaut im Intimbereich ist sehr sensibel“, erklärte mir mein Frauenarzt. „Wenn die Materialien nicht atmungsaktiv oder mit chemischen Zusätzen behandelt sind, kann das genau solche Reaktionen auslösen.“

    Ich war ehrlich wütend.

    Ich hatte doch genau das Gegenteil gewollt – etwas, das meinem Körper gut tut.

    Anzeige – Transparenzhinweis
    Dieser Erfahrungsbericht wurde unabhängig verfasst. Die Sichtbarkeit des Artikels wird von der mymense GmbH unterstützt.

    Ich fing an zu recherchieren – und war entsetzt

    Wusstest du, dass manche Hersteller Stoffe wie Silberionen oder PFAS einsetzen, um Gerüche zu vermeiden?

    Diese Chemikalien stehen nicht nur im Verdacht, hormonelle Wirkungen zu haben – sie gelten auch als schlecht abbaubar in der Umwelt und sind nicht für jede Haut geeignet.

    Das erklärte meinen Ausschlag. Und das flaue Gefühl, das ich manchmal beim Tragen hatte.

    Ich fühlte mich verraten. Ich wollte doch nur ein Produkt, dem ich vertrauen kann.

    Was mir wirklich geholfen hat? Ein Slip, der bewusst auf all das verzichtet

    Ich stieß auf my•mense – eine Marke aus Wien, gegründet von zwei Frauen mit medizinischem Hintergrund.

    Was mich überzeugte: Die Slips enthalten weder Biozide noch Tierfasern noch synthetische Beschichtungen.

    Stattdessen:

    • Vier Schutzlagen für maximale Saugkraft (auch bei stärkeren Tagen!)

    • 100 % vegan, OEKO-TEX zertifiziert, frei von Silberchlorid & PFAS

    • Angenehme Passform, weich und trotzdem sicher

    siehe mymense.de

    Ich war ehrlich gesagt skeptisch. Aber ich wollte ihnen eine Chance geben – und das war die beste Entscheidung.

    Nach dem ersten Zyklus wusste ich: So soll sich Periodenunterwäsche anfühlen

    Kein Jucken. Kein Brennen. Kein feuchtes Gefühl.

    Ich konnte mich bewegen, schlafen, Sport machen – ohne Nachdenken.

    Und vor allem: Ich hatte das Vertrauen zurückgewonnen. Das Gefühl, dass mein Körper geschützt ist, ohne dass ich Kompromisse eingehen muss.

    Die versteckte Gefahr in vielen Slips: Was du vor dem Kauf wissen solltest

    Viele bekannte Marken setzen noch immer auf Inhaltsstoffe, die ich heute konsequent meide.

    Darunter:

    Merinowolle: Nicht vegan, bei manchen reizend.

    Silberionen & Biozide: Können die Scheidenflora beeinflussen.

    Billige Kunststoffe: Können Hitze und Feuchtigkeit stauen – nicht ideal während der Periode.

    Tipp: Lies immer die Materialangaben. Und achte auf Zertifizierungen wie OEKO-TEX oder Hinweise auf Biozidfreiheit.

    Auch bekannte Influencerinnen wie Katharina Damm, Shanti Joan Tan und Fata Hasanovic – die ich bereits seit meiner Kindheit verfolge – sind inzwischen auf die Periodenunterwäsche dieser Marke umgestiegen.

    Mein Körper hat mir die Entscheidung abgenommen

    Ich wollte bequem durch die Periode kommen – und habe unterwegs etwas viel Wichtigeres gelernt: Vertrau deinem Körpergefühl.

    Nicht alles, was „nachhaltig“ aussieht, ist wirklich gut für dich. Aber es gibt Produkte, die beides können: nachhaltig und gesund.

    Für mich ist my•mense heute fester Bestandteil meines Alltags. Und wenn mich jemand fragt, ob Periodenunterwäsche funktioniert, sage ich: Ja. Aber nicht jede.

    Du willst selbst umsteigen?

    Für Neukundinnen gibt es im SUMMER Sale bei my•mense eine GRATIS PANTY im Wert von 25€ bei einem Mindestbestellwert von 40€. So einen Deal habe ich sonst bei keiner anderen Marke gesehen.

    PS: Ich bin nicht allein.

    Online finde ich immer mehr Erfahrungsberichte von Frauen, die genau das Gleiche erlebt haben – Ausschläge, Unsicherheiten, Enttäuschungen. Und dann die Erleichterung, wenn sie endlich das Richtige gefunden haben.

    Wenn du dir selbst etwas Gutes tun willst, dann fang damit an:

    Schau genau hin, was du an deine Haut lässt. Dein Körper verdient die beste Version – auch während deiner Tage.

    Das denken andere über my•mense

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    Persönlicher Blog von

    Saphira von Herz 
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    Österreich
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    Wir sind zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle weder verpflichtet noch bereit.

    Über diesen Blog
    Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, über persönliche Erfahrungen rund um Zyklus, Gesundheit und Frauengesundheit zu schreiben – einfühlsam, ehrlich und respektvoll. Um die Privatsphäre der Betroffenen zu schützen, erzähle ich ihre Geschichten in anonymisierter Form. Im Mittelpunkt stehen nicht einzelne Namen, sondern die Erlebnisse, Herausforderungen und Wege zur Besserung – Geschichten, die Mut machen und Orientierung geben sollen.

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  • Meine Erfahrung mit Periodenunterwäsche

    – und warum nicht alle so unbedenklich sind

    Schluss mit Schweigen: Hier geht’s um die Wahrheit über unsere Periode – ungefiltert, ehrlich, körpernah.
    Weil ich glaube, dass wir mehr über unseren Körper sprechen sollten. Weil es ok ist, sich manchmal unwohl zu fühlen. Und weil ich mir wünsche, dass wir Produkte finden, die wirklich zu uns passen – nicht nur oberflächlich, sondern tiefgehend.

    In den letzten Monaten hat mich ein Thema besonders beschäftigt: Periodenunterwäsche.
    Sie verspricht Freiheit, Komfort und Nachhaltigkeit – und ganz ehrlich: Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Also habe ich getestet, recherchiert, verglichen.
    Ich wollte wissen: Welche Modelle sind wirklich gut? Und vor allem – welche sind gesundheitlich unbedenklich?

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    Dieser Erfahrungsbericht wurde unabhängig verfasst. Die Sichtbarkeit des Artikels wird von der mymense GmbH unterstützt.

    Nachhaltig, aber giftig? Die schmutzige Wahrheit hinter manchen Periodenslips

    Was viele nicht wissen: Einige Periodenunterwäsche-Marken verwenden Biozide wie Silberchlorid, um Gerüche zu vermeiden. Klingt erstmal clever – aber ich will sowas ehrlich gesagt nicht dauerhaft an meiner Haut.
    Dazu kommen noch Stoffe wie Nonylphenolethoxylate – problematische Chemikalien, die laut Stiftung Warentest in manchen Slips nachgewiesen wurden.

    Das war für mich ein echter Schockmoment. Ich hatte gedacht, ich tue meinem Körper und der Umwelt etwas Gutes – und dann sowas?
    Ich habe NEIN gesagt – zu Chemie an meiner Vulva.

    Nach vielen Tests und noch mehr Recherchen bin ich auf my•mense gestoßen – ein junges Label aus Wien. Gegründet von zwei Frauen aus dem Gesundheitsbereich, mit echtem Herzblut für Frauengesundheit.
    Und das hat man gespürt. Vom ersten Moment an.

    Auch bekannte Influencerinnen wie Katharina Damm, Shanti Joan Tan und Fata Hasanovic – die ich bereits seit meiner Kindheit verfolge – sind inzwischen auf die Periodenunterwäsche dieser Marke umgestiegen.

    Warum ich mich letztendlich für ihre Periodenunterwäsche entschieden habe:

    • Keine Biozide. Kein Silber. Keine unnötigen Zusätze.
    • 100 % vegan – also keine Merinowolle oder tierische Materialien.
    • Vier Schutzlagen, die mich auch an starken Tagen durchhalten lassen.
    • Und ein Preis, bei dem ich nicht das Gefühl hatte, dass Selbstfürsorge ein Luxus ist.

    Ich trage die Slips mittlerweile regelmäßig – nicht nur während meiner Periode, sondern auch an den Tagen davor oder danach, wenn ich mich einfach absichern möchte. Und ich habe kein einziges Mal das Bedürfnis gehabt, „zur Sicherheit“ doch noch einen Tampon einzupacken.

    Und die Anwendung?

    Falls du gerade neu im Thema bist – hier kurz, wie es funktioniert:
    1. Vor dem ersten Tragen waschen (das aktiviert die Saugfähigkeit).
    2. Während der Periode: Je nach Stärke 6–12 Stunden tragen.
    3. Danach: Kalt ausspülen, dann bei 40 Grad in der Maschine waschen.
    4. Lufttrocknen lassen – und wieder los geht’s.

    Ich mag es, wenn Dinge einfach sind. Und das hier ist wirklich unkompliziert.

    Fazit? Nie wieder Kompromisse bei meiner Gesundheit

    Ich will nicht mehr ständig Kompromisse eingehen. Ich will Produkte, die zu mir, meinem Körper und meinem Alltag passen – ohne mich ständig fragen zu müssen, ob sie sicher oder gut genug sind. Genau deshalb war my•mense für mich die perfekte Wahl.

    Und du?
    Wie gestaltest du dein Zyklusleben? Was brauchst du, um dich sicher und wohl zu fühlen?

    P.S.: Falls du my•mense mal ausprobieren willst – für Neukundinnen gibt es im SUMMER SALE zurzeit eine GRATIS PANTY im Wert von 25€ bei einem Mindestbestellwert von 40€. So einen Deal habe ich sonst bei keiner anderen Marke gesehen. Hier kannst du die Verfügbarkeit checken:

    Das denken andere über my•mense

    Bekannt auch aus dem ORF, Endometriosekongressen, OE24

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